
GIZ und Thyssenkrupp Nucera kooperieren für Wasserstoffproduktion und PtX-Technologien in Indien
Die GIZ und Thyssenkrupp Nucera starten eine Kooperation zur Entwicklung der Märkte für grünen Wasserstoff und Power-to-X in Indien.

Die GIZ und Thyssenkrupp Nucera starten eine Kooperation zur Entwicklung der Märkte für grünen Wasserstoff und Power-to-X in Indien.

GMP-Vorgaben und enge Zeitpläne machen Life-Sciences-Bauprojekte anspruchsvoll. Gerät ein Projekt ins Stocken, liegt der Grund oft im Abwicklungsmodell, das maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.

Das Programmierlern- und Ausbildungsprogramm PC-Lab 3D Studio von MHJ-Software bietet mit der Einbindung der Open Source 3D Software Blender die Option individuelle digitale Zwillinge von Anlagen zu erstellen.

Chemgineering plant für Faran eine neue Anlage in Griechenland mit Isolatortechnologie und biotechnologischem Bereich.

Retrofit-Strategien machen Brownfield-Anlagen durch Digitalisierung, Predictive Maintenance und Cybersecurity wettbewerbsfähig. Standardisierte Lösungen sichern Zukunftsfähigkeit bei geringem Investitionsaufwand.

Im Fokus bei Copa Data stehen auf der SPS Lösungen für die Modernisierung bestehender Produktionsanlagen sowie die Absicherung vernetzter Systeme gegen Cyberrisiken.

Das Auf und Ab im Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau hat sich auch im August fortgesetzt.

Die Kooperation von VDMA Power Systems mit der HEATEXPO, markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein für die europäische Messe-Plattform HEATEXPO zur Wärmeversorgung der Zukunft.

DIN 21057 Update 2025: Neue Rohrklassen-Standards für chemischen Anlagenbau. Modulare Digitalisierung, harmonisierte EU-Normen und optimierte Anlagensicherheit für Industrie 4.0.

Die Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau haben ein durchwachsenes erstes Halbjahr 2025 in ihren Auftragsbüchern stehen.

Maschinenbauer investiert in neue Kapazitäten in Deutschland und den USA.

Erwartbarer Dämpfer durch Zollandrohungen und Unsicherheit.

Wacker erweitert seine Produktionskapazitäten in Zhangjiagang, China, um der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Spezialsiliconen gerecht zu werden. Der Ausbau umfasst neue Anlagen zur Herstellung von Siliconölen, Emulsionen und Elastomer-Gelen.

Sascha Stiller wird CEO, Hubert Stojanovic CSO von Zeppelin Systems

Der Bedarf an Medikamenten auf Oligonukleotid-Basis wächst stetig. Der Pumpen- und Anlagenhersteller Lewa liefert Bachem eine neue Inline-Verdünnungsanlage zur Erweiterung der Produktionskapazitäten.

6,4 Millionen Kleinbauern in Subsahara-Afrika sollen 2025 von ertragsstarkem Maissaatgut aus Sambia profitieren, 2030 sollen es bis zu 10 Millionen sein.

Andritz übernimmt das Engineering für eine 100-MW-Wasserstoffanlage in Rostock. Die Anlage soll ab 2027 grünen Wasserstoff ins deutsche Kernnetz einspeisen.

Die MTP Spezifikation 2.0 wurde abgeschlossen und wird im Sommer 2025 veröffentlicht. Sie bringt zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen für die Prozessautomatisierung.

BASF investiert am Standort Ludwigshafen einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in eine neue Alkoholate-Anlage. Diese wird die bestehende Anlage ersetzen und soll in der zweiten Jahreshälfte 2027 in Betrieb gehen.

Vinci Energies hat die Teha Technology Group übernommen und erweitert damit das Leistungsspektrum von Actemium in den Bereichen Anlagenbau und MSR-Montage in Deutschland.

Spezialist für Digitalisierung im Bauwesen und Industrieanlagenbau erweitert Produktportfolio

Rittal hat die Funktion seines Sockelsystems für den VX Großschrank deutlich verbessert. Komfortable und saubere Kabeleinführung von unten in das Innere des Schranks.

Die Wahl des richtigen Anlagenkonzepts – konventionell, modular nach MTP oder flexibel. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Konzepte für die Chemieindustrie und innovative Bewertungsmethoden im Cost Engineering.

Ihre chemische Beständigkeit, ein geringes Leach-Out und Flexibilität qualifiziert Kunststoffrohrleitungssysteme deutlich vor Metallwerkstoffen für Anwendungen mit Reinstwasser, und speziell für Elektrolyseure.

Mit dem Jumo Varitron-System und dem Programmeditor Jumo Smartware Program lassen sich spezifische Lösungen einfach und ohne Programmierkenntnisse konfigurieren.

Die EU-Batterieverordnung strebt an bis 2027 50% des Lithiums durch Recycling zurückzugewinnen. Die komplexen Prozesse zum Recycling von Batteriematerialien erfordern eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, um die optimale Prozesslösung zu finden und Anlagen danach zu bauen.

Der Fachkräftemangel belastet die deutsche Wirtschaft. Standardisierung kann helfen, das Fachpersonal zu entlasten und den Mangel abzufedern. Gleichzeitig gibt es noch immer viele bestehende Fertigungsanlagen – sogenannte Brownfield-Anlagen – die nicht in der digitalen Welt angekommen sind. Die Digitalisierung bildet jedoch die Grundlage für standardisierte Prozesse. Im Interview erläutert Frank Hägele, Sales Director und Prokurist, Copa-Data Deutschland wie diese Digitalisierungslücken geschlossen werden können.

Gemäß einer Pressemitteilung haben die Unternehmen der ehemaligen Schenck Process Food and Performance Materials (FPM) Unternehmensgruppe mit Wirkung zum 1. August 2024 offiziell ihren Namen in Coperion geändert.

Bei der Herstellung von Batteriezellen kommt es auf Sicherheit, Hygiene und Präzision an. Die verwendeten Materialien sind zum Teil hochgiftig und leicht entflammbar, weshalb Staubemissionen auf ein Minimum reduziert werden müssen. Gleichzeitig muss die Einhaltung der Rezeptur bei der Herstellung der Batteriemasse gewährleistet sein und das Produkt darf nicht kontaminiert werden. Diese unterschiedlichen Anforderungen in Einklang zu bringen, ist insbesondere bei der Dosierung der Rohstoffe eine Herausforderung.

Die fluktuierende Bereitstellung von erneuerbarem Strom hat einen signifikanten Einfluss auf die Auslegung und den Betrieb von e-Methanol-Anlagen. Air Liquide hat techno-ökonomische Untersuchungen mit einem eigens dafür entwickelten Simulations-Framework durchgeführt, um den Bedarf und den Nutzen des flexiblen Betriebs der Methanolsynthese zu analysieren. Im Ergebnis ist ein flexibler Betrieb von enormem Vorteil, ab einem gewissen Grad ist jedoch kein Mehrwert mehr erkennbar.

Tanks mehrere Meter über dem Boden installieren oder ein komplettes Formulierungssystem kurzfristig auf neue Produkte umstellen: Manche Kundenanfragen haben es in sich – und erscheinen zunächst unlösbar. Doch mit dem richtigen Fachwissen sowie einer gehörigen Portion Flexibilität und Kreativität lassen sich auch diese Herausforderungen meistern. So unlängst geschehen bei Janssen Vaccines im südkoreanischen Incheon.

Gemäß Angaben aus einer Pressekonferenz vom 17. April 2024 lagen die von den Mitgliedern der VDMA Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau (AGAB) 2023 im Inland verbuchten Auftragseingänge mit 24,3 Mrd. € um 15,7% über dem Niveau des Vorjahres (2022: 21,0 Mrd. €).

Die anlagenintensiven Industrien erfordern eine neue Arbeitsweise, um den zahlreichen Herausforderungen auf den globalen Märkten begegnen zu können.

Der Wettbewerbsdruck erfordert auch in der Chemiebranche zunehmend Effizienz und Flexibilität. Eine Lösung kann sein, Prozessanlagen zu modularisieren. Dafür müssen Anlagen nicht aufwendig neu aufgesetzt, sondern können schrittweise nach einem Baukastensystem wie der MTP-Standard umgestellt werden.

Mit dem Hochlaufen der Wasserstoffwirtschaft geht eine enorme Nachfrage nach Engineering- und Produktionskapazitäten einher, die kaum zu decken ist. Eine Lösung dafür sieht der Softwareanbieter Aucotec in der konsequenten Datenzentrierung im digitalen Zwilling, was effizientere, modulare Engineering-Prozesse ermöglicht. Im CITplus-Interview erläutert Reinhard Knapp, Leiter Global Strategies beim Engineering-Software-Entwickler Aucotec, welche Vorteile im Engineering und im Anlagenbetrieb daraus entstehen.
























